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dem EXperimentalARCHäologischen Werkbereich
des Archäologieparks Römische Villa Borg

 

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AKTUELLES: Bau der neuen Werkstätten

 

Willkommen auf der neuen Webseite des EXPERIMENTALARCHÄOLOGISCHEN WERKBEREICH des Archäologieparks Römische Villa Borg.

Im ersten Projektabschnitt informiert diese Webseite über die Baufortschritte des Werkbereichs. Danach werden hier aktuelle Termine und Projekte präsentiert.

Der erste wichtige Termin im EXPERIMENTALARCHÄOLOGISCHEN WERKBEREICH des Archäologieparks Römische Villa Borg ist der erste Brennversuch im Töpferofen am 18. und 19. November 2017.


Mit der Rekonstruktion einer römischen Glashütte (siehe www.glasofenexperiment.de) ist bereits im Oktober 2013 ein Teilbereich des Experimentalarchäologischen Werkbereihs in Betrieb gegangen. Seitdem ist die Glashütte ständig ergänzt worden und platzt nun aus allen Nähten.

Weitere Werkstätten für Glas, Keramik und Metall werden im Laufe des Jahres 2017 folgen. Die dafür erforderlichen Schutzbauten werden zurzeit eingerichtet.


Links der Bildmitte befindet sich unter der weißen Plane der neue Perlenofen PO-Borg-5. In der Mitte der Glashütte
wird der große Glashofen GO-Borg-3 errichtet, rechts davon der neue Kühlofen KO-Borg-3 (Stand: 27.10.2017).

In der neuen Glashütte machte ein kleiner Lehmofen zur Glasperlenherstellung (PO-Borg-5) den Anfang, der von Studierenden des Archäologischen Instituts der Universität zu Köln vom 7. bis 9. Juni 2017 errichtet wurde. Dies ist sozusagen die Grundsteinlegung für den Ausbau der Glashütte des Archäologieparks Römische Villa Borg zum EXPERIMENTALARCHÄOLOGISCHEN WERKBEREICH des Archäologieparks Römische Villa Borg.

Zur Zeit befinden sich der große Glas-Schmelz- und Arbeitsofen GO-Borg-3 und ein Kühlofen KO-Borg-3 zum kontrollierten Abkühlen der Glasgefäßr im Bau.

Der EXPERIMENTALARCHÄOLOGISCHE WERKBEREICH umfasst folgende Bereiche:

- heiße Glasbearbeitung

- kalte Glasbearbeitung

- Keramikherstellung

- Buntmetallguß und Buntmetallbearbeitung

- Schmiedetechnik (Stahl)

 


Die Baustelle der neuen Glashütte (Stand: 15.08.2017)


Der Rohbau für die Schmiedewerkstatt (Stand: 15.08.2017).

 


Der Töpferofen wird nach römischem Vorbild im Rahmen eines Seminars des Archäologischen Instituts der Universität zu Köln gebaut. Der Bau wird sich voraussichtlich von Mitte August bis Ende September erstrecken.

Hier der aktuelle Stand von Bau des Töpferofens TO-Borg-1, genannt "Harry" :


"Harry" in Bau (Stand: 16.08.2017).


Kurze Pause: Starkregen erforderte eine halbtägige Baupause sowie die Anlage von Drainagegräben und Sickergruben
sogar innerhalb der Töpferwerkstatt, da dem Schutzbau noch die Dachhaut fehlt (Stand: 18.08.2017).


Der Schürkanal ist bereits fertig. Links sind Nägel als Platzhalter für Thermonsensoren zu sehen. Mit ihnen wird die
Temperatur der Feuerkammer an verschiedenen Punkten gemessen. Gut zu erkennen sind auch die
Ansätze der Lochtenne auf der Ofenzunge und an den Innenwänden (Stand: 19.08.2017).


Nach einem Tag Trocknungszeit scheinen die Wände und die Zunge ausreichend Stabilität zu haben, dass mit der
Lochtenne begonnen werden kann. Passend angefertigte Holzpflöcke dienen als Schablonen für die Löcher.
Im Vordergrund ist noch ein Nagel als Platzhalter für einen Thermosensor zu sehen (Stand: 21.08.2017).


Am achten reinen Bautag ist die Lochtenne fertig (Stand: 22.08.2017).


Die Brennkammer wird mit strohgemagertem Lehm gebaut. Da der Lehm Zeit zum Trocknen braucht
sind die Baufortschritte nun etwas weniger spektakulär (Stand: 31.08.2017).


Während der Baupause bleiben die "Schnittkanten" des Brennofens bis zum 12.09.2017 mit
feuchten Tüchern abgedeckt (Stand: 1.09.2017).


Nach der Baupause weist der Brennofen zum Glück noch immer relativ wenige Risse auf.
Wetterbedingst schreitet der Bau aber nur langsam voran (Stand: 15.09.2017).


Mit dem Übergang von Ofenwand zur Kuppel hat der Endspurt begonnen (Stand: 18.09.2017).


Jetzt ist der Töpferofen so gut wie fertig. Nur etwas Feinarbeit und das Schließen der Trocknungsrisse
steht in den nächsten Wochen noch an (Stand: 25.09.2017).

Erstes Trockenbrennen am 27. Oktober 2017:


Erstes Trockenbrennen (27.10.2017).


Beim ersten vorsichtigen Trockenfeuern war der Flammenschlag durch die Lochtenne besser als erwartet (27.10.2017).

Der erste Probebetrieb des Töpferofens ist für den 18. und 19. November 2017 geplant.

Fortsetzung folgt ...

 

 

Version 1.16 vom 286.10.2017
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